Google Tag Manager, serverseitig
Ein eigener Tagging-Server sammelt Ereignisse und verteilt sie an Google Ads und Analytics. Weniger Skripte im Browser, mehr Kontrolle über die Daten.
Conversion-Tracking · serverseitig
Conversion-Tracking heißt bei uns: Jede Anfrage, jeder Anruf und jeder Auftrag wird der Anzeige zugeordnet, die ihn ausgelöst hat. Serverseitig, damit Adblocker und Cookie-Banner keine Lücken reißen. Mit Offline-Conversions, damit Google auf Aufträge optimiert statt auf Formulare.
Die meisten Konten hören nach Stufe zwei auf. Dann optimiert Google auf Anfragen statt auf Aufträge.
Vom Klick bis zum Auftrag
Deshalb sehen viele Konten günstige Anfragen und trotzdem keine Aufträge. Was wir messen, und was in den meisten Konten fehlt:
Der Algorithmus lernt ausschließlich aus dem, was zurückgemeldet wird. Er kann nichts optimieren, was er nie erfährt.
Zurück ins Konto
Zurück kommt nur die Anfrage:
Google optimiert auf Anfragen.
Zurück kommt auch der Auftrag:
Google optimiert auf Aufträge.
So funktioniert es
Jeder Anzeigenklick bringt eine Google Click ID mit. Die Landingpage speichert sie und gibt sie mit jeder Anfrage weiter, egal ob Formular oder Anruf.
Ereignisse laufen über Ihren eigenen Server an Google, nicht über den Browser. Adblocker und Cookie-Einstellungen reißen keine Lücken mehr in die Daten.
Klick auf die Nummer, Weiterleitungsnummer, Gesprächsdauer. Bei vielen Dienstleistern ist der Anruf die Hälfte aller Anfragen. Wir zählen ihn mit.
Aus Ihrer Tabelle oder Ihrem CRM laden wir Aufträge mit Wert als Offline-Conversion hoch. Ab jetzt bietet Google dort, wo Aufträge entstehen, nicht wo Formulare abgeschickt werden.
Volle Transparenz
Statt PDF-Reports von vorgestern sehen Sie Anfragen, Kosten und Conversions jederzeit selbst, bis zum einzelnen Anruf.
Beispiel-Ansicht: So kommen Anfragen bei unseren Kunden an. Sofort, mit Quelle und Kontext.
Werkzeuge
Standardwerkzeuge, sauber konfiguriert. Keine Eigenentwicklung, die nur wir verstehen.
Ein eigener Tagging-Server sammelt Ereignisse und verteilt sie an Google Ads und Analytics. Weniger Skripte im Browser, mehr Kontrolle über die Daten.
Verhalten auf der Landingpage: Scrolltiefe, Formularabbrüche, Gerät und Region. Damit sehen wir, wo Besucher hängen bleiben.
Klick-Anrufe vom Handy und Weiterleitungsnummern mit Dauer und Quelle. Kurze Anrufe unter einer Minute zählen wir nicht als Anfrage.
Aufträge mit Wert aus Tabelle oder CRM, per Klick-ID dem ursprünglichen Klick zugeordnet. Die Stufe, die in den meisten Konten fehlt.
Jede Anfrage sofort per Mail, SMS oder Slack, mit Quelle und Antworten aus dem Funnel. Wer als Erster zurückruft, bekommt den Auftrag.
Anfragen, Kosten pro Anfrage, Conversion-Rate und Aufträge auf einer Seite, jederzeit für Sie einsehbar.
Ratgeber
Ohne Tracking sehen Sie nur Klicks. So richten Sie Conversion-Tracking für Formulare und Anrufe mit dem Tag Manager ein, und welche Fehler das Messen zerstören.
AnleitungVideoManuell, Klicks maximieren, Ziel-CPA: Welche Gebotsstrategie passt, hängt von der Datenlage ab. So wechseln Sie in drei Phasen, ohne Lernphase zu verbrennen.
AnleitungVideoNegative Keywords sind der schnellste Hebel gegen verbranntes Budget. Welche Begriffe auf die Liste gehören, wie Sie sie finden und die Liste pflegen.
FAQ
Conversion-Tracking meldet Google zurück, welche Klicks zu einem Ergebnis geführt haben: Formular, Anruf, Termin oder Auftrag. Ohne diese Rückmeldung optimiert Google nur auf Klicks. Mit ihr kann der Algorithmus lernen, welche Suchbegriffe, Anzeigen und Uhrzeiten tatsächlich Anfragen bringen.
Beim klassischen Tracking sendet der Browser des Besuchers die Daten direkt an Google. Adblocker, Cookie-Banner und Browser-Einstellungen blockieren einen Teil davon. Beim serverseitigen Tracking sammelt Ihr eigener Server die Ereignisse und sendet sie an Google. Das ist robuster, datensparsamer und schließt Lücken von oft 20 bis 40 Prozent der Conversions.
Die Google Click ID ist eine Kennung, die Google an jeden Anzeigenklick hängt. Wir speichern sie mit jeder Anfrage. Wird aus der Anfrage später ein Auftrag, laden wir die GCLID mit dem Auftragswert als Offline-Conversion hoch. So weiß Google, welcher Klick am Ende Geld gebracht hat.
Ja. Anrufe über den Klick auf die Telefonnummer auf der Landingpage messen wir direkt. Für Anrufe an Ihre normale Nummer setzen wir bei Bedarf eine Weiterleitungsnummer ein, die Dauer und Quelle erfasst. Bei vielen Dienstleistern kommt die Hälfte der Anfragen per Anruf. Wer sie nicht misst, sieht nur die halbe Kampagne.
Nein. Eine einfache Tabelle reicht: Anfrage, Status, Auftragswert. Wir bauen den Abgleich so, dass Sie nur den Status pflegen und der Rest automatisch läuft. Wenn Sie ein CRM haben, binden wir es an.
Ja, wenn es richtig gebaut ist. Wir arbeiten mit Einwilligung, wo sie nötig ist, übertragen keine Klardaten an Google, die dort nicht hingehören, und dokumentieren die Verarbeitung in der Datenschutzerklärung. Serverseitiges Tracking gibt Ihnen zusätzlich die Kontrolle darüber, welche Daten Ihren Server überhaupt verlassen.
In Einzelfällen, zum Beispiel wenn ein bestehendes Konto nur messbar gemacht werden soll. Im Normalfall gehört das Tracking zu unserer Betreuung, weil Kampagne, Landingpage und Messung nur zusammen ein System ergeben.
Jetzt starten
Im Erstgespräch prüfen wir Ihr bestehendes Tracking und sagen Ihnen, welche Anfragen und Anrufe aktuell durchs Raster fallen. Kostenlos und unverbindlich.
Ein Partner pro Branche & Region. Den Platz bekommt, wer zuerst anfragt.